Wappen von Laucha a. d. Unstrut
SCHLOSS BURGSCHEIDUNGEN
Europa / Deutschland / Sachsen-Anhalt / Burgenlandkreis / Laucha an der Unstrut - Burgscheidungen

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Historie

Grundriss

Bis 531 - Hatten vermutlich die Thüringer Könige hier ihren Sitz.

830/850 - War die erste schriftliche Erwähnung Burgscheidungens als "scidinge".

886/900 - Wird sie im Herzfelder Zehntverzeichnis als "scidingeburg" bezeichnet.

9. Jhdt. - War die Anlage im Besitz des Klosters Hersfeld.

946 - Wurde durch Kaiser Heinrich I. die Burg zur Reichsburg.

1043 - Schenkt Heinrich III. die Burg seiner zweiten Gemahlin Agnes.

1066 - Verschenkte sie ihre Scheidunger Güter dem Bischof Hermann von Bamberg.

1553-1628 - Wahren die Herren von Wiehe auf Burgscheidungen.

16. Jhdt. - Wurde die Anlage zu einem vierflügeligen Renaissanceschloss ausgebaut.
Berühmteste Bewohnerin war Anna Constanze von Brockdorf (Gräfin Cosel).

Bis 1714 - Besaß Burgscheidungen der Graf Adolf Magnus.

1722-1945 - Gehörte Burgscheidungen den Grafen von Schulenburg.

1955 - Richtete die DDR-CDU darin ein Schulungszentrum ein.

Quelle: Unbekannt
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