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Torhaus
Das Torhaus mit den markanten Ecktürmen wurde Ende des 15. Jhdt. im Stil der Spätgotik zu einem Schloss mit wehrhaftem Charakter umgebaut. |
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Rondell
Das Artillerierondell an der Nordostspitze des Burgwalls mit der eingebauten Zisterne für die Wasserversorgung. Vermutlich wurde das Rondell auch zeitweilig als Verliess genutzt. |
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Wirtschaftsgebäude und Salzmagazin
Ansicht vom Burghof. In dem Gebäude befindet sich heute das Burgrestaurant. |
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Im Turm.
Eine stabile Holztreppe führt heute durch das Turmzimmer hindurch, welches einst im Belagerungsfalle als Wohn- und Schlafraum genutzt wurde. |
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Südöstliche Fassade der Burg
Die gewaltige Mauer schließt das südöstliche Wirtschaftsgebäude ab. Im Hintergund das mächtige Torhaus. |
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Nordöstliche Bastion
Zustandsaufnahme von 2001. Im Jahr 2002 wurde der gesamte nordöstliche Ringmauerabschnitt restauriert. |
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Kleine nördliche Bastion
Diese wurden auch Stückpforten genannt was daher stammt das Geschütze u.a. auch als Stück bezeichnet worden sind. Ebenfalls Zustandsaufnahme 2001 vor der Restauration. |
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Detailansicht der östlichen spätmittelalterlichen Ringmauer die die beiden östlichen Rondelle verbindet.
Dahinter das südöstliche Wirtschaftsgebäude in dem heute das Burghotel und die Burggaststätte untergebracht sind.
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Ansicht der nördlichen Ringmauer der mittelalterlichen Burg
Dahinter der Bergfried der ursprünglichen Burg. Von der mittelalterlichen Burganlage haben sich neben dem Bergfried hauptsächlich die Grundmauer der Wohnbauten und der Burgkapelle und wenige Teile der Ringmauer erhalten.
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Blick in die ausgegrabene Burgkapelle
Die Burgkapelle gehört zu den ältesten Burgkapellen des Landes Brandenburg.
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Blick auf den Bergfried
Der Bergfried wird im Volksmund auch Butterturm genannt. Zu sehen ist hier die Ostfassade die im 19. Jahrhundert mit Backsteinen ausgebessert worden ist. |