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12. Jhdt. |
Vermutliche Entstehung der kleinen Burg auf dem Festenberg oberhalb des Staubershammer. |
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1402 |
Verkauf des Hammers Ziegelmühl, später Staubershammer, vom Kloster Michelfeld an die Nürnberger Bürgerin Elsa Streberin zu Strebenstein (Steinamwasser). |
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1416 |
Pfalzgraf Johann erlaubt Lamprecht Groß oberhalb seines Hammers Ziegelmühl "die Behausung (das "Schloß") zu bauen und zu bessern ..." Der Pfalzgraf verzichtet auf seine Rechte am Hammer zugunsten des Öffnungsrechts an der Burg Festenberg. |
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1438 |
Lamprecht Groß verkauft den Hammer samt Behausung und Blechhammer an das Kloster Michelfeld. |
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1445 |
Albrecht Zerreyßen erhält außer dem Schloss oberhalb des Hammers, den Hammer zur Pacht. |
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15. Jhdt. |
Zerstörung der Burg Festenberg im Hussitenkrieg. Vermutlich wird nun das noch erhaltene Herrenhaus errichtet. |
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16. Jhdt. |
Im Besitz der Stauber, seither wird der Hammer Staubershammer genannt. |
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(Quelle:
Hellmut Kunstmann - Altnürnberg Landschaft, Mitteilungen 13, 1964) |