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Der
Ursprung des Ortes ist wahrscheinlich ein slawischer Burgwall
des 8./9. Jahrhunderts. Eine erste urkundliche Erwähnung
Gröbzigs erfolgte aber erst 1291. Es ist aber möglich,
dass das Erzbistum Magdeburg in Gröbzig Rechte bereits vor
1176 hatte. Seit 1291 war die Burg Sitz eines Anhaltischen Vogtes.
Später war Gröbzig Mittelpunkt eines Gerichtsbezirkes
und eines landesherrlichen Amtes. Über die Art der Befestigungen
gibt es keine Nachrichten. Ein Hinweis darauf ist allenfalls die
Erwähnung von "Wänden und Gräben anlässlich
der Erteilung des Weichbildes im Jahre 1465.
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