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wird urkundlich von Ludwig d. Frommen das Dorf "Helidabergea" erwähnt. |
Im 12.Jh. |
war die Burg im Besitz der Herren v. Heldenbergen. |
1218 |
verstarb Gieselbert v. Heldenbergen.
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1370 |
kam die Burg durch Kauf oder Heiratsgut an Gottfried v. Stockheim.
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1383 |
erhielt er unterhalb der Burg eine Wiese durch hanauischen Lehen mit der Erlaubnis dort eine weitere Burg (Naßburg, abgegangen) zu bauen.
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1614 |
erlosch die Heldenberger Linie mit Henrich Wilhelm v. Stockheim.
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1616 |
Schloßartige Umbau der Anlage.
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1617 |
viel der Besitz nach längeren Erbstreitigkeiten an Burkhardt Engelbrecht v. Hattstein.
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1767 |
nach dem Aussterben der Hattsteiner Linie kam der Besitz durch Kauf an den Freiherr v. Günderode.
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1797 |
war sie im Besitz des preußischen Kammerherrn Jakob Friedrich v. Rohde.
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1886 |
erwarb Freiherr v. Leonhardi die Oberburg, die sich auch noch heute in deren Besitz befindet.
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Quelle: Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudensberg, 2000 |