Wappen von Stecklenberg
BURG LAUENBURG
Deutschland / Sachsen-Anhalt / Harz / Stecklenberg

Information

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Historie

Grundriss

11.Jh - Nach baugeschichtlichem Befund als Reichsburg von König Heinrich IV. (reg. 1056-1106) errichtet, jedoch erst

1164 - Urkundlich genannt: Pfalzgraf Albrecht von Sommerschenburg urkundet auf der Burg "actum in castro meo Lewenberch"

1165 an Heinrich den Löwen,

1180 an Friedrich Barbarossa.

1267 gehen Burg und Vogtei Quedlinburg an Markgraf Otto von Brandenburg

1273 - Durch Verkauf an Grafen Ulrich und Albrecht von Regenstein, in der Folgezeit kommt es zu Konflikten mit dem Bistum Halberstadt, in dieser Zeit wird die Lauenburg vom Halberstädter Bischof Albrecht II. neunmal belagert.

1351 - Nach der Ermordung des Regensteiner Grafen Albrecht, an das Bistum Haberstadt.

1479 erscheint das Stift Halberstadt als Lehensträger. Die Herzöge Ernst und Albrecht von Sachsen werden mit der Burg belehnt.

1740 - An Preußen, später vom preuß. Staat auf Abbruch verkauft.

1864 - An die Stadt Quedlinburg, Beginn von Restaurierungsarbeiten

1887 - Staatsbesitz

Quellen: Hinweistafel auf der Burg /
Friedrich Stolberg - Befestigungsanlagen in und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit. Hildesheim, 1968.
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