Wappen von Stecklenberg
BURG LAUENBURG
Deutschland / Sachsen-Anhalt / Harz / Stecklenberg

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Historie

Grundriss

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Obere Lauenburg - Bergfriedrest
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die umfangreiche ehemalige Reichsburg von ca. 400 m Länge mit Vorburg und dreigeteilter Kernburg entstand im 11.Jh. Vorburg und Hauptburg waren durch zwei tiefe Halsgräben getrennt, ein weitverzweigtes Wall- Grabensystem umgibt die Burg. Die westliche kleinere Vorburg - auch obere oder kleine Lauenburg - liegt höher als die Hauptburg. Die Hauptburg - auch untere oder große Lauenburg - ist 140 m lang, ursprünglich dreigeteilt mit zwei Bergfrieden, im mittleren und westlichen Abschnitt befanden sich die Burgkapelle und mehrere Wohn- und Ökonomiegebäude. Die Burgkapelle ist einschiffig mit eingezogenem Chor und nicht abgesetzter Apsis. Ein Kammertor mit 15 m Tunnellänge bildete eine Einheit mit der Burgkapelle. Der östliche Bergfried mit 10 m Seitenlänge und ursprünglich 30 m Höhe ist in Resten erhalten. Die Ruine ist in schlechtem baulichen Zustand und verfällt zusehends. Ca. 1,5 km unterhalb der Großen Lauenburg befindet sich die Ruine der Stecklenburg.

SERVICE
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Anfahrt mit dem PKW
Von Quedlinburg in Richtung Bad Suderode fahren. In Bad Suderode der Ausschilderung nach Stecklenberg folgen. Parkplatz kurz hinter dem Ortseingang auf der linken Seite

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Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
keine Beschränkung.

Eintritt

Eintritt
kostenlos
.

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Friedrich Stolberg - Befestigungsanlagen in und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit. Hildesheim, 1968.
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