| KURZINFO |
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Am Nordrand des Odenwaldes steht hoch auf einem Bergkegel, oberhalb des Fischbachtals, der stattliche Schlossbau aus dem Ende des 16. Jh., an der Stelle einer mittelalterlichen Burg. Von dieser blieben nur wenige Mauerteile und Fundamente erhalten. Auch die Nebengebäude der Vorburg stammen aus dem 16. Jh. und enthalten Bauteile aus dem 14. und 15. Jh. Die Vorburg war ursprünglich mit einem Graben von der Hauptburg abgetrennt, der größtenteils verfüllt ist. Der vor dem Schloss freistehende Batterieturm, das so genannte Bollwerk, wurde am Anfang des 16. Jh. erbaut.
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GPS-Koordinaten
k.A. |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar |
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Warnhinweise:
k.A. |
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Anfahrt mit dem PKW
Von Darmstadt auf der B 26 bis zur Abfahrt Reinheim – abfahren auf die B 38 bis Groß-Bieberau – hier rechts abbiegen Richtung Fischbachtal – ca. 2 km nach Groß-Bieberau rechts abbiegen und dann gleich wieder links bis Lichtenberg.
Nur wenige Parkmöglichkeiten im alten Ortsteil unterhalb des Schlosses. Es ist zu empfehlen den Parkplatz gleich am Ortseingang zu benutzen, oder den Wanderparkplatz „Riedbusch“ kurz vor Lichtenberg (von hier aus ca. 15 min Fußweg bis zum Schloss). |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
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Öffnungszeiten
Außenbesichtigung jederzeit möglich.
Landschaftsmuseum
März bis Oktober
Mi. + Fr. von 15.00 – 18.00 Uhr
Sa. + So + an Feiertagen von 11.00 – 18.00 Uhr
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Eintritt
Ja
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Gastronomie auf der Burg
keine Gastronomie |
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Öffentlicher Rastplatz
k.A. |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine Übernachtungsmöglichkeiten |
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Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A. |
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Weiterführende Information
k.A. |
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Weiterführende Literatur
Thomas Biller - Burgen und Schlösser im Odenwald. Regensburg, 2005.
Holger Göldner -; Der Weilerhügel bei Alsbach-Hähnlein. Wiesbaden, 1989.
Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudensberg-Gleichen, 2000.
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