Gesamtansicht des Burghügels.
Der Burghügel wurde seit dem Mittelalter mehrfach zur Gewinnung von Baumaterial abgegraben.
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KURZINFO
Von der mittelalterlichen Loburger Burg ist lediglich der imposante Bergfried und ein tonnengewölbter Keller erhalten. Die übrigen Gebäude sind aus dem 18./19. Jh. Loburg besitzt neben der kleinen Burg noch eine Klosterruine aus dem 12. Jahrhundert. Diese ist Wegpunkt an der durch Sachsen-Anhalt führenden Straße der Romanik.
SERVICE
GPS-Koordinaten
k.A.
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Loburg liegt direkt an der B 246. Man kann diese entweder aus Richtung Magdeburg oder aus Berlin direkt bis Loburg fahren. Eine andere Variante ist die Anfahrt über die A 2, Anschlußstelle Ziesar. Von dort ist Loburg ausgeschildert.
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Öffnungszeiten
Sonntags 14.00 bis 17.00 Uhr.
oder ggf. Anfrage bei Herrn Moschkau: Tel. 039245-3110
Eintritt
k.A.
Gastronomie auf der Burg
k.A.
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
k.A.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Weiterführende Information
k.A.
Weiterführende Literatur
Paul Grimm - Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg. Berlin, 1958.
Dehio - Handbuch der Kunstdenkmäler, Der Bezirk Magdeburg. Berlin, 1976.
Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Provinz Sachsen Anhalt. Stuttgart, 1987
Andreas Stahl - Der Bergfried der Amtsburg Loburg im Blickpunkt der Denkmalpflege. In: Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt Heft 9. 2000.
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