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Burg Mildenstein / Leisnig - Sachsen |
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Anfahrt: Über die A14 bis zur Anschlußstelle Leisnig. Von dort ist der Weg ausgeschildert. Der Weg zur Burg und zum Parkplatz ist ebenfalls ausgeschildert. Parkplätze: Kostenlose Parkmöglichkeit unterhalb der Burg |
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Öffnungszeiten
& Eintrittspreise siehe www.burg-mildenstein.de Behindertengerecht eingeschränkt zugänglich. |
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Gaststätten vor der Burg |
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Übernachtung auf der Burg nicht möglich. |
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Der seit frühgeschichtlicher Zeit besiedelte Sporn über der Freiberger Mulde fand erstmals 1046 als Bestandteil der Burgwardorganisation im deutschen Markengebiet Erwähnung. 1084 vergab Kaiser Heinrich IV. die Burg an den im Altsiedelgebiet etablierten Grafen Wiprecht von Groitzsch. Aus der Zeit um 1100 könnte auch die romanische Burgkapelle stammen. Weitere Informationen unter www.burg-mildenstein.de |
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Manfred Kobuch - Leisnig im Hochmittelalter, in: Burgenforschung aus Sachsen 8, 1996. Gerhard Billig - Zur topographischen Situation der Burg Leisnig in staufischer Zeit, in: Burgenforschung aus Sachsen 8, 1996 Christine Wieczorek - Ergebnisse der archäologischen Untersuchung an der Burg Leisnig, in: Burgenforschung aus Sachsen 8, 1996 Christian Schaetz/Donatus Bönsch - Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Burg Mildenstein, in: Burgenforschung aus Sachsen 8, 1996 Steffen Delang - Denkmalpflege an der Burg Mildenstein in Leisnig, in: Burgenforschung aus Sachsen 8, 1996 Dieter Walz - Burgentour, 1992 (tw. veraltet) Gerhard Billig/Heinz Müller - Burgen - Zeugen sächsischer Geschichte, 1998 |

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