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Burg Osterfeld / Osterfeld - Sachsen-Anhalt
Historie


Die Geschichte der Stadt reicht bis ins Mittelalter zurück. 1198 stellt Markgraf Dietrich von Meißen dem Kloster Lausnitz eine Urkunde aus, in dem ein Volkramus comes de Ostervelt genannt wird.

1335 werden Stadt und Burg Castrum et oppidum Ostirvelt in einer Naumburger Urkunde gemeinsam genannt.

1565 erhält die Stadt von Kaiser Maximilian II. das Recht, zusätzlich noch zwei Jahrmärkte abzuhalten.

Besonders erwähnenswert ist das Burggelände hoch über der Stadt. Hier befand sich bereits im 6. Jahrhundert eine slawische Wallburg. Im 11. und 12. Jahrhundert wurde die Burganlage massiv ausgebaut.

Von ihr sind heute noch der alte Burgfried (im Volksmund „Matzturm“), die Umfassungsmauern und Wallreste im angrenzenden Hayn erhalten geblieben.


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