Nordansicht der Klosterburg Padise.
Zur linken Seite nimmt die Kirche den nördlichen
Teil der Burg ein. Das Torhaus ist diesem vorgelagert.
(800 x 531 Pixel)
KURZINFO
Die Kosterburg Padise
wurde über einen Zeitraum von 200 Jahren immer wieder ausgebaut.
Am Anfang bestanden die Gebäude innerhalb der Ringmauer aus Holz.
Die Turmburg war das erste Steingebäude
auf der Burg. Die erste «Alte» Kirche liegt im Norden der Anlage
und ist nur noch in ihren Grundzügen erhalten.
SERVICE
GPS-Koordinaten
59°13'39.69"N 24°8'24.07"E
Höhe: ca. 20m ü. NN
Topographische Karte(n)
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von Tallinn über die 8 Richtung Haapsalu, später über
die 17 vorsetzen bis nach Padis. Den Beschilderungen
zur Klosterburg Padis folgen (ca.
50km von Tallinn). Kostenlose Parkplätze auf dem Klostergelände.
Anfahrt mit Bus und Bahn
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
In einem der Nebengebäude des Klosters
Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
Im Herrenhaus neben der Kosterruine
Weiterführende Literatur
Karl von Löwis of Menar - Burgenlexikon für Alt-Livland. Riga, 1922.
Armin Tuulse - Die Burgen des Deutschen Ritterordens in Lettland und Estland. Nachdruck. Wolfenbüttel, 2008.
Mart Helme - Eestimaa Linnuste Teejuht (Guide to Castles in Estonia). 2003.
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