Die
Marienkirche zu Peude von Südwesten. Die Reste der Burg befinden
sich im Norden
der Kirche (im Bild nach links im Wald).
(800 x 531 Pixel)
KURZINFO
In der zweiten Hälfte
des 13. Jhdts. errichtete Burg, die 1343 von aufständischen
Esten belagert und erobert wurde. Von der mittelalterlichen
Anlage ist nur noch die Kirche im Süden
erhalten geblieben.
SERVICE
GPS-Koordinaten
58° 30' 35.14" N, 23° 02' 54.06" E
Höhe: ca. 10m ü. NN
Topographische Karte(n)
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von Tallinn über die 4, dann 9 und 10 nach Virtsu fahren.
In Virtsu mit der Fähre auf die Insel Ösel übersetzen. Auf Ösel
den Beschilderung nach Kuressaare folgen und auf der
Höhe
von Pöide abbiegen. Parkplätze an der Pöide.
Anfahrt mit Bus und Bahn
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Öffnungszeiten
ohne Beschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Karl von Löwis of Menar - Burgenlexikon für Alt-Livland.
Nachdruck. Nachdruck. Riga, 1922.
Armin Tuulse - Die Burgen des Deutschen Ritterordens in Lettland
und Estland. Nachdruck. Wolfenbüttel, 2008.
Armin Tuulse - Borgar i Västerlandet - Ursprung och typutveckling
under medeltiden. Stockholm, 1952.
Mart Helme - Eestimaa Linnuste Teejuht. 2003.
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