Wappen von Bovenden
BURG PLESSE
Europa / Deutschland / Niedersachsen / Göttingen / Bovenden

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Kupferstich der Burg Plesse von Matthäus Merian (um 1654)
(800 x 441 Pixel)

KURZINFO

Die mächtige Burg Plesse, deren Gründung im frühen 11. Jh. vermutet wird, gehört zu den größten und bedeutendsten Burgen Niedersachsens.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
51°35'51.45"N 9°57'55.82"E
Höhe: ca. 360 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
k.A.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die A7 an der Anschlußstelle Nörten-Hardenberg verlassen und über die B3 in Richtung Göttingen fahren. Die B3 an der nächsten Ausfahrt (Bovenden) verlassen und in Richtung Reyershausen fahren. Anschließend der Beschilderung zur Burg folgen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten in Nähe der Burg. Von dort ca. 2-3 min Fußweg zur Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung

Eintritt

Eintritt
Der Innenhof ist frei zugänglich.
Für die Besteigung des Großen Turms wird um eine Spende gebeten.

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
Burggaststätte

Öffnungszeiten
(März-Oktober)
Dienstag - Freitag: ab 11.00 Uhr
Samstag / Sonntag: ab 10.00 Uhr
Montag ist Ruhetag.
(November-Februar)
Mittwoch - Freitag: ab 11.00 Uhr
Samstag / Sonntag: ab 10.00 Uhr

Adresse
Burgschänke Plesse
Ritterstieg 99
37120 Bovenden
Tel.: 0 55 94 / 94 33 33
Fax: 0 55 94 / 94 37 38
www.burg-plesse.de

Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
erreichbar
weitere Infos
Weiterführende Information
Verein Freunde der Burg Plesse e.V.
Literatur

Weiterführende Literatur
Verein Freunde der Burg Plesse (Hrsg.) - Burg Plesse. Bovenden, o.J.
Martin Last - Die Burg Plesse. Göttingen, 1977.
Thomas Moritz (Hrsg.) - Ein feste Burg – die Plesse, Göttingen, 2000.

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