Wappen von Gräfenthal

Burg Rahden / Rahden - Nordrhein-Westfalen

Infoseite


Parkmöglichkeiten

Anfahrt:
A1 Abfahrt Diepholz Richtung Diepholz. Durch Diepholz durch über die B214 und später über die B239 nach Rahden.
A2 Abfahrt Autobahnkreuz Bad Oeynhausen auf die A30 Richtung Osnabrück. Abfahrt Richtung Lübbecke auf die B239, durch Lübbecke bis Rahden.

Die Ruine steht hinter dem Museumshof im Park.

Parkplätze:
Kostenlose Parkplätze vor dem Museumshof Rahden.

Eintritt

Die Ruine selbst ist nicht mehr zugänglich, aber man kann um die Ruine herumgehen.

Gastronomie
Gastronomie am Parkplatz
Übernachtungsmöglichkeiten

Übernachtung auf der Burg nicht möglich

weitere Infos

Die Burg Rahden war eine Wasserburg mit Bastionen. An der Nordseite erstreckte sich ein Gebäude, dass im oberen Stockwerk mit Fachwerkbauweise errichtet war, die Auflager der Dachkonstruktion ragen noch heute aus dem Mauerwerk hervor. An der westlichen Seite der Anlage erstreckte sich über die ganze Anlage das Pferdehaus, das rechtwinklig an das Torhaus anschloß. Das Torhaus befand sich im Süden der Burg, welches auf der der östlichen Seite durch ein Verbinungsbau mit dem Schloß verbannt. Am Schlo ß war eine mächtiger Bergfried angelehnt, der die Vorderfront deckte. Zwei weitere Türme standen im Norden und im Süden der Anlage.

Die Wassergräben sind heute eingeebnet und von der Anlage existieren nur noch die Außenwände des ehemaligen Schlosses. Nur die Markierungssteine im Park und im Museum lassen die Grösse der Anlage erahnen (63x53m).

Literatur

Bretthauer – Die Rahdener Burg. Rahden, o.A.


Ehemalige Schloss vom Halsgraben aus


Historie
Ansichten
Grundrißplan

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