| KURZINFO |
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Die Burg
Rahden war eine Wasserburg mit Bastionen. An der Nordseite erstreckte
sich ein Gebäude, dass im oberen Stockwerk in Fachwerkbauweise
errichtet war. Die Auflager der Dachkonstruktion ragen noch heute
aus dem Mauerwerk hervor. An der westlichen Seite der Anlage erstreckte
sich über die ganze Länge das Pferdehaus, das rechtwinklig
an das Torhaus anschloß. Das Torhaus befand sich im Süden
der Burg, welche auf der der östlichen Seite durch einen
Verbinungsbau mit dem Schloß verbunden war. Am Schloß
war ein mächtiger Bergfried angelehnt, der die Vorderfront
deckte. Zwei weitere Türme standen im Norden und im Süden
der Anlage.
Die
Wassergräben sind heute eingeebnet und von der Anlage existieren
nur noch die Außenwände des ehemaligen Schlosses. Nur
die Markierungssteine im Park und im Museum lassen die Grösse
der Anlage erahnen (63x53 m).
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
52°26'15.97"N 8°35'46.99"E
Höhe: ca. 50 m ü. NN |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar |
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Warnhinweise:
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Anfahrt
mit dem PKW
A1 Abfahrt Diepholz, dann weiter in Richtung Diepholz. Durch
Diepholz fahren und über die B214 und später über
die B239 nach Rahden fahren.
A2 Abfahrt Autobahnkreuz Bad Oeynhausen auf die A30 Richtung Osnabrück.
Abfahrt Richtung Lübbecke auf die B239, durch Lübbecke
bis Rahden. Dort der Beschilderung zum Museumshof folgen (Adresse:
Museumshof 1,
32369 Rahden). Die Ruine steht hinter dem Museumshof im Park.
Kostenlose Parkplätze am Museumshof. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A. |
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Öffnungszeiten
Die
Ruine selbst ist nicht zugänglich, man kann aber um sie herumgehen.
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
k.A. |
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Zugänglichkeit
für Rollstuhlfahrer
zugänglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Heinrich Bretthauer Die Rahdener Burg. Rahden, o.A.
Horst Nieder Die schönsten Schlösser und Burgen
in Ostwestfalen-Lippe. Gudensberg, 2003.
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