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1227 - Der Mainzer Kämmerer Friedrich von Kälberau trägt die Rannenburg der Mainzer Kirche zu Lehen auf.
vor 1260 - Die Rannenburg geht an die Grafen von Rieneck.
1266 - Die Rannenburg wird während der Rienecker Fehde belagert, allerdings nicht erobert.
Nach Beendigung der Fehde versprechen die Rienecker Grafen die Rannenburg binnen 14 Tagen niederzulegen. Ob die Rienecker Grafen ihrem Versprechen nachgekommt sind ist unbekannt.
Zwischen 1266 und 1357 - Irgendwann innerhalb dieses Zeitraumes muss die Burg zerstört worden sein.
1311 - Die Herren von Eppstein und Hanau wollen als Ganerben Teile der Burg übernehmen, dieser Plan misslingt allerdings.
1357 - Der Edelknecht Fritz von Rannenberg verkauft je ein Drittel der Burg an Ulrich von Hanau und Eberhard von Eppstein, diese wollen die Rannenburg neu errichten.
Als Lehnsherr von Fritz von Rannenberg verlangt der Mainzer Erzbischof das Zustimmrecht für den Burgenbau. Zusätzlich verspricht er Gelder für den Bau der Ringmauer bereitzustellen. Zu diesem Burgenneubau kommt es allerdings aus unbekannten Gründen nicht.
1386 - Die Burg ist noch in mainzischem Besitz.
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