Wappen von Rochlitz
Schloss Rochlitz / Rochlitz - Sachsen Ansichten


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Tor

Schloss Rochlitz von Norden

Links das Fürstenhaus. Der gedeckte Wehrgang sowie die beiden Westtürme, Jupen genannt, stammen aus dem letzten Viertel des 14. Jahrhunderts.

Tor

Südfassade

Die Westtürme werden durch einen gedeckten Wehrgang (Ende 14. Jh.) verbunden, das Westtor stammt aus der gleichen Zeit. Im der Zwickauer Mulde zugewandten Südflügel haben sich bedeutende romanische Bauten (sog. Wohnturm I., Palas) erhalten. Im rechten (östlichen) Ende der Südfassade befindet sich der komplett in das südliche Querhaus integrierte Torturm von 1175/76.

Tor

Tor zum Unterschloss (Ostseite)

Ein vorheriges Torhaus wurde mit dem gesamten Unterschloss, das den Wirtschaftshof aufnahm, am Beginn des 18. Jh. abgerissen. Als Relikt der ehemaligen Umbauung ist das Torwärterhaus erhalten.

Zwinger

Burgkapelle

Im letzten Viertel des 14. Jh. erbaut, wurde sie um 1490 erweitert und mit figürlicher Ausmalung versehen.

Tor

Östlicher Burghof

Links die Fassade des Fürstenhauses, in der Mitte das Querhaus mit Osttor. Rechts im Südflügel befinden sich bedeutende bauliche Reste des 12. Jh.

Tor

Palasportal

Es befindet sich hofseitig im 1. Obergeschoss des Südflügels und wurde in den 1930er Jahren freigelegt. Der Palas ist der älteste der wenigen sächsischen Beispiele (um 1160? bzw. letztes Drittel 12. Jh.).

Tor

Südlicher Westturm "Lichte Jupe"

Der Name "Jupe" (Joppe, Jacke) bezog sich auf die in den Türmen vorhandenen Verliese. Gegenüber dem Nordturm ("Finstere Jupe") war der Südturm "Lichte Jupe" durch zeitweiligen Einfall von Tageslicht wohl das angenehmere Gefängnis. Der die beiden Türme verbindende Westwehrgang ist im Rahmen des Museumsrundganges begehbar. Die Steinbrücke ist neuzeitlich.

Tor

Nordwehrgang

Er ist ebenfalls begehbar und hat sowohl am nördlichen Westturm "Finstere Jupe" als auch im 2. Obergeschoss des Fürstenhauses einen Zugang.

Tor

Große Küche

Herdstelle, Rauchfang und Kreuzgewölbe stammen vom Ende des 14. Jh.


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