Wappen von Rochlitz
Schloss Rochlitz / Rochlitz - Sachsen
Infoseite


Parkmöglichkeiten
Anfahrt:
Rochlitz ist entweder über die A14 oder die A4 zu erreichen.
Aus Richtung Norden kommend:
Über die A14 Richtung Dresden. Bei Anschlußstelle Grimma auf die B107 Richtung Colditz/ Rochlitz.
Aus Richtung Dresden kommend:
Entweder Über die A14 bis Anschlußstelle Döbeln-Nord. Von dort auf die B 175 Richtung Rochlitz.
Oder auf die A4 bis Anschlußstelle Glösa, von dort auf die B107 Richung Rochlitz.
Aus Richtung Westen und Südwesten kommend:
Je nach Anfahrtsrichtung ebenfalls über die A4 und dort entweder bis Anschlußstelle Glauchau oder Glösa.

Parkplätze:
Parkmöglichkeit unterhalb und vor der Burg
Eintritt
Öffnungszeiten:
Februar - Oktober: Di. - So. 10:00 - 17:00 Uhr
November - Januar: nur Sa., So. und Feiertage 10:00 - 16:00 Uhr
Adventssonntage 10:00 - 18:00 Uhr

montags, 24., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen

Eintrittspreise:
Erwachsene: 2,10 €
Ermäßigte: 1,60 €
Kinder 6-16 J.: 1,10 €

Gruppen ab 10 Pers.:
Erwachsene je 2,00 €
Kinder ab 6 J. je 1,00 €

Führungsgebühr für Gruppen: 15,00 €

Behindertengerecht eingeschränkt zugänglich.

Gastronomie
Gaststätte vor der Burg und in der Stadt
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtung in der Gaststätte vor der Burg und in der Stadt
weitere Infos

Obwohl die Burg Rochlitz - auf einer Felsklippe über der Zwickauer Mulde gelegen - schriftlich schon seit 1009 belegt ist, sind erste Baumaßnahmen erst seit der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts nachweisbar. Im 11. Jahrhundert war sie mehrfach Aufenthaltsort deutscher Könige und Kaiser. 1143 schenkte König Konrad III. Rochlitz an Markgraf Konrad von Meißen. Ab 1156 begann der massive und repräsentative Ausbau der ehemaligen Reichsburg. Unter der Regie Markgraf Wilhelm I. entstand in einer zweiten großen Bauphase im ausgehenden 14. Jahrhundert eine beachtliche Residenz des sächsischen Fürstenhauses. Sichtbare Zeugnisse dieser Zeit sind die beiden Westtürme sowie Fürsten- und Querhaus. Ende des 15. Jahrhundert erhielt die Burg endgültig ihren Schlosscharakter, der bis heute nahezu unverändert nacherlebbar geblieben ist. Bis zum 17. Jahrhundert war das Schloss mehrfach Sitz kurfürstlicher Witwen. In der Folgezeit diente Schloss Rochlitz nur noch als Amtssitz und wurde vernachlässigt. Behördliche und seit 1892 auch museale Nutzung standen im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der Bewirtschaftung. Seit 1995 dient die Burg ausschließlich kulturellen Zwecken und ist Staatlicher Schlossbetrieb des Freistaates Sachsen.

Weitere Informationen unter www.schloss-rochlitz.de

Literatur
Udo Baumbach - Schloss Rochlitz. 1995.
Gerhard Billig/Heinz Müller - Burgen - Zeugen sächsischer Geschichte, 1998.
Stefan Reuther - Der Um- und Neubau des Schlosses Rochlitz von 1375 bis 1400. in: Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 11, 2003. 2004
Ingolf Gräßler/Stefan Reuther - Bauhistorische Untersuchungen im Schloss Rochlitz - Forschungsbericht 2004/05. in: Burgenforschung aus Sachsen 18. 2005.
André Thieme - Burg, Herrschaft und Amt Rochlitz im Mittelalter. in: Witwenschaft in der Frühen Neuzeit, 2003.


Ansicht der Burg


Historie
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Grundrißplan

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