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Burg Schraplau / Schraplau - Sachsen-Anhalt
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Parkmöglichkeiten
Anfahrt:
Von der B 80, die Halle an der Saale und Eisleben verbindet, in Aseleben in Richtung Röblingen abbiegen. Den Ort Röblingen durchqueren und auf der Schraplauer Straße bis Schraplau fahren. An der Wilhelm-Fichte-Siedlung in die Querfurter Straße abbiegen. Über Bäckerstraße und Kirchberg zur Burg hochfahren. Selbst im Ort ist die Burg nicht allen Leuten bekannt. In der sehr unübersichtlichen engen Innenstadt eventuell lieber nach der Kirche fragen.

Parkplätze:
Parkplätze in der Stedtener Straße.
Eintritt

Die Burg befindet sich auf dem Gelände mehrerer Privatgrundstücke. Von der Burg sind deshalb nur wenige Außenmauern zu sehen.

Gastronomie
Gastronomie im Ort.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtung auf der Burg nicht möglich.
weitere Infos

Die Burg ist teilweise überbaut und noch nicht archäologisch erschlossen. Es sind deshalb nur wenige Mauer- und Turmreste sowie mehrere halb verschüttete Keller zu sehen.

Literatur
Dehio - Der Bezirk Halle. Berlin, 1976.
Alfred Kröner - Handbuch der historischen Stätten Deutschlands - Provinz Sachsen Anhalt. Stuttgart, 1987.
Stadt Schraplau (Hrsg.) - 1100 Jahre Schraplau Beiträge aus Geschichte und Gegenwart unserer Stadt. o.J.
Hermann Wäscher - Feudalburgen in den Bezirken Halle und Magdeburg - Berlin, 1962.
Paul Grimm - Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg - Berlin, 1958.
Felix Burkhardt - Schraplau. Beiträge zur Geschichte der Stadt und Herrschaft Schraplau. Eisleben, 1935.
Werner Hülle - Westausbreitung und Wehranlagen der Slawen in Mitteldeutschland. Leipzig, 1940.

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