Wappen von Quedlinburg
Stadtmauer / Quedlinburg - Sachsen-Anhalt
Infoseite


Parkmöglichkeiten
Anfahrt:
A2 Abfahrt Braunschweig auf die A391/A395 in Richtung Vieneburg. Nach Vieneburg auf die B6 in Richtung Quedlinburg.

A7 Abfahrt Goslar. Über die B82 in Richtung Goslar. Ein kurzes Stück über die B241, danach auf die B6 in Richtung Quedlinburg.

Parkplätze:
Parkplätze in Quedlinburg.
Eintritt
Zugängliche Stadttürme
Lindenbeiniturm (Eintritt 1€)
Gänsehirtenturm
Kaiserturm (teilweise zu besichtigen)
Schreckensturm

Nichtzugängliche Stadttürme
Schweinehirtenturm
Tittenturm
Kruschitzkyturm
Pulverturm

Stand 7.2004

Gastronomie
Zahlreiche Gaststätten im Ort.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungen auf einzelnen Stadttürmen möglich.
Schreckensturm (zwei Hotelzimmer)
Gänsehirtenturm
Kaiserturm (Ferienwohnung)
Fleischhofturm (Spiegelturm) - Hotel geplant
weitere Infos
Nur noch Reste einer Stadtmauer sind in Quedlinburg zu finden. Oft muss man ganz schön suchem um sie zu finden, da seit der Stadterweiterung ab 1860 einiges verbaut wurde.
Die Mauerreste sind in folgenden Straßen ganz oder teilweise erhalten. Nachfolgend eine Auflistung der Straßen. Auf einem Stadtplan lassen sich die Straßen gut suchen und dann auch, zumindest zu Fuß gut erreichen.

Wallstraße: hier stehen auch 4 Türme
Donndorfstraße: hier findet man eine Bastion („Twenger“)
Kleersstraße: Mauerreste am Parkplatz des „Gartencenters“ und auf dem Hof des „Dänischen Bettenhauses“
Hinter der Mauer: hier findet man ein schönes langes Mauerstück mit 3 Türmen
Heiligegeiststraße: auf dem Hof des Schützenhauses steht der Mertensturm
Carl-Ritter-Straße: Mauerreste und 3 Türme

Stadttore wird man vergeblich suchen. Sie sind alle abgerissen worden. Alte Ansichten sieht man auf den Internetseiten des Quedlinburger Nachtwächters. In der Stadt findet man an einigen ehemaligen Standorten Plaketen an den Häusern.

Stadtgräben gibt es auch nicht mehr. Ein Straßenname „An den Fischteichen“ erinnert noch daran. Hier wurden 1954 die letzten Reste zugeschüttet worden. Heute ist hier ein Parkplatz. Diese Gräben wurden, nachdem sie für die Verteidigung unwichtig wurden für die Fischzucht verwendet .
Literatur
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Ansicht


Historie
Ansichten
Grundrißplan

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