Herrenhaus Im Vordergrund die Fundamente der Ringmauer und des NW Eckturms der alten Burg.
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KURZINFO
Der gesamte Westspessart war Besitz des Erzbistums Mainz und wurde im 14. Jahrhundert in Verwaltungsbezirke eingeteilt, denen Forstmeister vorstanden. Sie hatten den Forst- und Jagdschutz in ihrem Waldbezirk zu gewährleisten und lebten auf kleinen Gütern, den Forsthuben, die Dienstsitz und Wohnung zugleich waren. Diese Forsthuben wurden an den niederen Landadel teils auf Lebenszeit und teils als Erblehen vergeben. Forsthübner in Sommerau waren die Kotwitz von Aulenbach und die Herren von Fechenbach.
SERVICE
GPS-Koordinaten
N 49° 49' 20,9" / E 09° 15' 15,3"
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise:
Schloss und Park sind Privatbesitz. Vorsicht eventuell laufende Sanierungsmaßnahmen (2009)!
Anfahrt mit dem PKW
Auf der Autobahn A3 (Frankfurt - Würzburg) bis Abfahrt Rohrbrunn – hier rechts ab Richtung Obernburg durch Dammbach und Wintersbach; nach 11 km links ab durch Hobbach bis Sommerau (16 km). Am Ortsende von Sommerau liegt auf der rechten Seite in der Elsavastraße Schloss Sommerau.
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Öffnungszeiten
k.A..
Eintritt
k.A.
Gastronomie auf der Burg k.A.
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
k.A.
Zusatzinformation für Familien mit Kinden
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Bis zum Schlosstor ist der Weg für Rollstuhlfahrer befahrbar.
Weiterführende
Information -
Weiterführende Literatur Monika Schmittner - Schloss Sommerau im Elsavatal erwacht aus seinem Dornröschenschlaf. In Spessart, Heft 8/2007. Aschaffenburg, 2007.
Appel Karl - Eschauer Heimatbuch, 700 Jahre Markt Eschau. Eschau, 1985.
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