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Der Eingang der Zitadelle Spandau
Im Jahre 1560 ließ Kurfürst Joachim II. die alte Burg "Spandow" zu einer
Festungsanlage in "neu-italienischer Manier" erweitern. Die vierzackige
Festung, die wegen des sumpfigen Untergrundes auf Eichenpfählen errichtet
wurde, ist von einem Wehrgraben umgeben.
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Der Juliusturm als Bergfried ca. 1250 erbaut, zählt zusammen mit dem Palas
zu den ältesten Gebäuden Berlins.
Durch den Beschuß durch preußische Truppen während der Befreiungskriege
(1813) wurde der Turm erheblich beschädigt, so dass später ein von
Friedrich Schinkel entworfener Zinnenkranz aufgesetzt wurde. Der um 81 cm
schief stehende Juliusturm, der auch durch die Aufbewahrung des
Reichskriegsschatzes bekannt wurde, gilt heute als das Wahrzeichen des
Berliner Bezirks Spandau.
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