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12.Jh - Die Burg stand im 12.Jh unter der Lehnshoheit des Stiftes Quedlinburg.
1129 wird mit Gero de Steckelenberge ein Adeliger, der sich nach der Burg nennt, erwähnt.
1281 wird die Burg selber als "castrum Steckelenborgk" erstmalig genannt, und zwar als Eigentum des Stiftes Halberstadt.
1311 wird sie als "castrum" und im Lehnsbesitz der Familie von Hoym erwähnt, die v. Hoyms besitzen sie bis 1605.
1333 - Nennung als hus zu deme Sthekelnbergehe
1364 - Zerstört, aber wieder aufgebaut
Im 30.jährigen Krieg noch verteidigungsfähig
1736 nur noch teilbewohnt,
1750 ist sie nicht mehr bewohnt, im selben Jahr Abbruch der Kapelle.
nach 1834 - Bergfried wegen Baufälligkeit gesprengt
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