Höhenburg auf einem Ausläufer des Rambergmassivs an der Gabelung zweier alter Harzstraßen, in eine frühmittelalterliche Wallburg hineingebaut (Funde jüngere Steinzeit bis Eisenzeit). Die mittelalterliche Burg - ursprünglich eine Adelsburg - umfasst nur ein Viertel der älteren Wallburg. Die Lauenburg liegt nur wenige hundert Meter hangaufwärts.
SERVICE
GPS-Koordinaten
k.A.
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise:
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von Quedlinburg in Richtung Bad Suderode fahren. In Bad Suderode der Ausschilderung nach Stecklenberg folgen. Parkplatz kurz hinter dem Ortseingang auf der linken Seite
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Öffnungszeiten
keine Beschränkung.
Eintritt
kostenlos.
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Weiterführende Information -
Weiterführende Literatur
Friedrich Stolberg - Befestigungsanlagen in und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit. Hildesheim, 1968.
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