Wappen des Donau-Ries-Kreis
Burg Steinhart / Hainsfarth - Bayern Historie


1120

Marquard Spet de Steinenhart als Zeuge in einer Urkunde, vermutlicher Erbauer der ersten Burg in Steinhart.

1167

Heinrich Spet in einer Urkunde.

1180-83

Berhold Spet wird erwähnt.

1214

Die Spet nennen sich von nun an Spete von Steinhart.

1282

Teilung des Spet´schen Besitzes in 2 Linien, Spet zu Faimingen und Spet zu Steinhart.

1310

Vermutliche Zerstörung der Burg, im Krieg um die Lehen zu Eichstätt, zwischen Graf Konrad von Oettingen-Spielberg und Graf Kraft von Hohenlohe.

1328

Herman Spet bekommt die Erlaubnis zum Bau einer neuen Veste in Steinhart.

1349

Der Landesherr Ludwig Markgraf von Brandenburg, Herzog in Baiern, Pfalzgraf bei dem Reyn versetzt die Burg zu zwei Teilen an Heinrich von Dürrenwanch und Gottfried von Woflstein.

1359

Nach dem Erwerb der Burg durch die Grafen von Oettingen verkaufen diese die Burg an Anna von Gundelsheim.

1362

Hermann von Gundelsheim auf Steinhart.

1373

Peter, Ulrich und Menwart von Gundelsheim verkaufen die Burg Steinhart an Ulrich zu Treuchtlingen.

1392

Friedrich von Gundelsheim kauft die Burg.

1432

Sixt von Gundelsheim im Besitz der Burg.

1532

Ein Teil der Burg ist in schlechtem baulichem Zustand.

1614

Georg Engelhardt von Gundelsheim verkauft Steinhart an seinen Schwager Heinrich von Stein.

1616

Steinhart gehört den Crailsheim zu Thann.

bis 1876

Die Burg wird nicht mehr von Adeligen bewohnt, die nun mehr verfallene Burg wird armen Familien als Unterkunft (Einbau von Häuschen) zur Verfügung gestellt.

1883

Die Einbauten in der Ruine müssen abgebrochen werden, Anweisung des Hauses Oettingen-Spielberg.

1971

Das Fürstliche Haus Oettingen-Spielberg veräußert Burg und Wald an einen Privatmann.


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