Landesflagge
Stadtmauer / Reval (Tallinn) - Estland
Infoseite


Parkmöglichkeiten
Parkmöglichkeiten in der Stadt
Eintritt

Außenbesichtigung der Stadtmauer jederzeit möglich.

Begehbarer Teil der Stadtmauer
(vom Nunnatorn zum Kuldjala torn)
Eintritt: 10 EEK (ca. 0,65 EUR)
Öffnungszeiten:
April, Mai
12.00-18.00 Uhr (Mo.-Mi. + Fr.), 11.00-16.00 Uhr (Sa. + So.), Donnerstag Ruhetag
Juni - August
11.00-19.00 Uhr (Mo.-Fr.), 11.00-16.00 Uhr (Sa. + So.)
September
12.00-18.00 Uhr (Mo.-Mi. + Fr.), 11.00-16.00 Uhr (Sa. + So.), Donnerstag Ruhetag
Oktober - März
12.00-17.00 Uhr (Mo.-Di. + Fr.),
11.00-16.00 Uhr (Sa. + So.), Mittwoch + Donnerstag Ruhetage
Adresse: Gümnaasiumi 3

Turm "Kiek in de Kök" - Stadtmuseum:
Eintritt: 25 EEK (ca. 1,65 EUR)
Öffnungszeiten:
März - Oktober:
10.30-18.00 Uhr, Montag Ruhetag
November - Februar:
10.30-17.00 Uhr, Montag Ruhetag
www.linnamuuseum.ee
Adresse: Komandandi tee 2

Turm "Dicke Margarethe" - Estn. Meeresmuseum:
Eintritt: 25 EEK (ca. 1,65 EUR)
Öffnungszeiten:
10.00-18.00 Uhr (Mi.-So.)
Adresse: Pikk 70

(Stand: März 2006)

Gastronomie
Gastronomie in der Stadt
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt.
weitere Infos
Die außerordentlich sehenswerte Stadtmauer ist fast vollständig erhalten. Nachdem sie im 15. Jahrhundert ihre entgültige Gestalt erhielt, hatte sie eine Länge von 2,4 km. 45 Wehr- und Tortürme verstärkten die Wehrkraft. Die Mauer hatte eine Höhe von 13 bis 16 Metern. Die Türme verfügten über vier Geschosse und waren bis 22 Meter hoch. Bemerkenswert ist der Kanonenturm "Kiek in de Kök" (Guck in die Küche) mit 6 Geschossen. Er steht außerhalb der Mauern und wurde um 1475 als flankierender Turm errichtet. Weiterhin ist die Große Strandpforte mit dem Geschützturm "Dicke Margarethe" zu erwähnen. Sie wurden 1518-1529 durch den Baumeister Gert Koningk errichtet. Im Vergleich zum "Kiek in de Kök" ist er wesentlich breiter angelegt und demonstriert die Entwicklung der Verteidigungstechnik vom 15. zum 16. Jahrhundert.
Literatur
Rein Zobel - Tallinna linnamüür. Tallinn, 1966.


Ansicht


Historie
Ansichten
Grundrißplan

zurück