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1121 |
Erste Erwähnung Thurndorfs mit Sigbotho von Thurndorf, Vasalle des Grafen Beringer I. von Sulzbach. |
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1188 |
Die Brüder Konrad, Sigbotho und Heinrich von Thurndorf stiften ihr Gut Troschenreuth dem Kloster Michelfeld. |
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1240 |
Nach dem Aussterben der Grafen von Sulzbach, finden sich die Thurndorfer als Vasallen der Landgrafen von Leuchtenberg wieder. |
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1251 |
Herzog Otto der Erlauchte von Bayern erwirbt die Herrschaft Thurndorf. |
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1278 |
Thurndorf ist herzogliches Oberamt. |
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1318 |
Kaiser Ludwig der Bayer verpfändet Thurndorf und den Markt Eschenbach an seinen Getreuen Konrad von Schlüsselberg. |
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1353 |
Thurndorf und die nördliche Oberpfalz kommen an Böhmen. |
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1430 |
Untergang der Burg im Hussitenkrieg. Durch eine Ganerbenschaft entstehen in Thurndorf bis zu 12 Burggüter, neben einem vom Burggrafen bewohnten Schloss. |
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(Quelle:
www.thurndorf.de) |