Es handelt sich um eine kleine Burg. Mittelalterliche Bauten sind der Bergfried und wahrscheinlich Teile der Ringmauer. Das ehemalige Wall-Graben-System ist gut zu erkennen.
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GPS-Koordinaten
k.A.
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von der BAB A 9 kommend, auf der Bundeststaße B 187 bis Rosslau (auch dort eine Burg) fahren. Dort auf die B 184 wechseln. Zirka sechs km nach Zerbst westlich in Richtung Moritz und Güterglück abbiegen. Nach acht km hat man Walternienburg erreicht. Anhand der Turmspitze mit Fachwerkaufbau kann man die Burg leicht orten. Unmittelbar am Weg zur Burg steht ein Hinweisschild.
Parkmöglichkeiten: Am Besten parkt man schon auf der Dorfstraße und läuft die 50 m bis zur Nuthebrücke.
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Öffnungszeiten
In der warmen Jahreszeit ist die Burg tagsüber mit netter Führung zu besichtigen.
Eine telefonische Anmeldung ist wünschenswert bei Herrn Klaus-Dieter Kunze (Tel. 039247-94937).
Eintritt
k.A.
Gastronomie auf der Burg
Ein kleiner Imbiss/Getränkeverkauf auf der Burg.
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
k.A.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Weiterführende Information
k.A.
Weiterführende Literatur
Paul Grimm - Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg. Berlin, 1958.
Dehio - Handbuch der Kunstdenkmäler, Der Bezirk Magdeburg. Berlin, 1976.
Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Provinz Sachsen Anhalt. Stuttgart, 1987.
Heiner Schwarzberg - Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt Heft 8. 1999.
Horst Dauer - Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt Heft 10. 2001.
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