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1. - 3.Jhdt. |
Römerzeit. Funde von Urnengräbern und Villenresten. |
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7. Jhdt. |
Fränkische Besiedlung. Funde von Grabbeigaben im Burgbereich. |
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11./12. Jhdt. |
Kirche mit Friedhofsanlage im Burghof. |
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1289 |
Schlacht bei Worringen. Zerstörung der Zonser Burg durch Kölner Bürger. |
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1372-73 |
Rheinzollverlegung von Neuss nach Zons und Stadterhebung unter dem Namen "Friedestrom" durch Erzbischof Friedrich von Saarwerden. |
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1463-64 |
Verpfändung von Zons an das Kölner Domkapitel durch Mißwirtschaft des Erzbischofs Dietrich von Moers. |
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1475 |
Neusser Krieg. Kaiser Friedrich III. im Heerlager bei Zons. |
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1574-77 |
Zonser Schweinefehde. Versuch der Besitznahme durch Erzbischof Salentin von Isenburg. |
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1582-89 |
Kölnischer (bzw. Truchsessischer) Krieg. Zons Zankapfel nach Religionswechsel von Erzbischof Gebhardt Truchsess von Waldburg. |
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1620 |
Großer Stadtbrand. Zerstörung fast aller Häuser. |
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1623 |
Pestepidemie. Tod von über 600 Einwohnern. |
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1642 |
Im Dreißigjährigen Krieg: Jan von Werth im Heerlager bei Zons. |
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28.9.1646 |
Beschuß mit 671 Kanonenkugeln durch die Hessen. |
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1784 |
Größte Hochwasserkatastrophe durch den Rhein. |
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1794 |
Einzug der französischen Revolutionstruppen. Folge: Anschluß des Linksrheinischen an Frankreich. Auch die Zonser werden für 15 Jahre französische Staatsbürger. |
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1802 |
Enteignung des kirchlichen Besitzes. Ende der Herrschaft des Kölner Domkapitels über die Stadt, damit auch der Sondergeschichte von Zons. |
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1803 |
Verkauf der Burg, später auch von Zollturm und Zollhaus. |
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1975 |
Eingemeindung nach Dormagen, 601 Jahre nach der Stadterhebung, unter dem Namen Feste Zons" später Stadt Zons. |
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(Quelle:
www.zons.de) |